CDU Gemeindeverband
Wachtendonk Wankum

Jahr 2013

CDU Wachtendonk gegen Kommunal-Soli

Das muss mal gesagt werden !

CDU Wachtendonk gegen Kommunal-Soli

Auch wenn die Gemeinde Wachtendonk vergleichsweise wenig zur Unterstützung finanziell in Not geratener Kommunen in Nordrhein-Westfalen beitragen muss, so ist die CDU Wachtendonk trotzdem gegen den Kommunal-Soli.

Dies insbesondere aus Solidarität den anderen wesentlich stärker belasteten Kommunen wie z. B. unserer Nachbarstadt Straelen gegenüber.

 

Es kann nicht sein, dass gutes Wirtschaften bestraft wird.

 

Wachtendonk wird jedenfalls im kommenden Jahr im Juni seinen letzten Schulden-Euro bezahlt haben und dann schuldenfrei sein. Daran kann zur Zeit Gott sei Dank auch der Kommunal-Soli nichts ändern.

 

Nur weiß man natürlich nicht, was die Zukunft bringt und deshalb nochmal:

 

Wir sind gegen den Kommunal-Soli.

 

Birgit Kluth                           

Vorsitzende

Birgit Kluth führt die Wachtendonker CDU für eine weitere Wahlperiode

Vorstandsneuwahlen standen als wichtigster Tagesordnungspunkt auf der Jahreshauptversammlung der Wachtendonker CDU. In die Gaststätte „Zum Schwan“ hatte der noch amtierende Vorstand die Mitglieder eingeladen. Als besonderer Gast war der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Günter Bergmann nach Wachtendonk gekommen. Nach den Rechenschaftsberichten, in denen über die zahlreichen Aktivitäten berichtet wurden und ein zufriedenstellender Kassenbestand vom Kassierer belegt wurde, übergab die Vorsitzende Birgit Kluth die Versammlungsleitung an Dr. Bergmann, zwecks Neuwahl des Vorstandes. Einleitend betonte der Kreisvorsitzende wie gerne er nach Wachtendonk gekommen sei, da er den historischen Ortskern besonders schätzt und auch in seiner Freizeit verschiedentlich diesen besucht. Zudem verbindet seine Heimatgemeinde Kalkar und Wachtendonk die Zusammenarbeit im Arbeitskreis des Landes für historische Ortskerne.

Durch die Wahlen führte der Kreisvorsitzende souverän und mit einer angenehmen Portion Humor, sodass in Rekordzeit alle Wahlen bewältigt werden konnten. Die Versammlung folgte dem Vorstandsvorschlag ausnahmslos ohne Streichungen oder ergänzende Vorschläge. Die Wahlen erfolgten dann, mit wenigen Enthaltungen bei einzelnen Positionen, auch alle einstimmig. Somit wurden für die nächsten zwei Jahre gewählt: Vorsitzende – Birgit Kluth; stellvertretende Vorsitzende – Georg Camp, Gabi Stromenger, Christian Schmitz; Kassierer -  Georg Waerdt;  Schriftführer – Andreas Rupeter; Pressesprecher – Manfred Gutzke; Beisitzer – Marlies Brückner, Franz-Josef Draack, Hermann Kilders, Jörg Kiwitz, Wilfried Küsters, Andreas Peeters, Thomas Rütten und Frank Stahl.

Der amtierende Kreistagsabgeordnete, Hermann Kilders, steht für eine Verlängerung seines Mandates bei den Kommunalwahlen 2014 nicht wieder zur Verfügung. Die Versammlung nominierte als Nachfolger, der von der Kreisversammlung noch gewählt werden muss, Franz-Josef Draack. Als persönlichen Vertreter nominierte die Versammlung Friedhelm Loy. Dieser übernahm zusätzlich die Aufgabe des Kassenprüfers für

die nächsten zwei Jahre.

Nach den Wahlen wurden Hildegard Ruyters, Paula Thyssen und Ulrich Horster für vierzig Jahre Treue zur CDU von Birgit Kluth und Günther Bergmann geehrt. Leider konnte nur Hildegard Ruyters Anstecknadel und Urkunde persönlich in Empfang nehmen.

Die Vorsitzende dankte dem Ehrengast Dr. Bergmann mit einem exklusiven Bild vom Kreis Kleve für sein Kommen und seine Wahlleitung und nach dem Hinweis auf einige wichtige Termine auch schon in 2014, schloss Birgit Kluth die Versammlung.

Birgit Kluth neue Kreisvorsitzende der CDU-Frauenunion

Der Kreisverband der Frauen Union des Kreises Kleve wählte auf ihrer Mitgliederversammlung in Uedem einen neuen Kreisvorstand. Auf dieser Mitgliederversammlung stand die bisherige Kreisvorsitzende, Frau Silke Gorißen aus Bedburg-Hau, nach sieben erfolgreichen Jahren als Vorsitzende der Kreis Frauen Union Kleve aus persönlichen Gründen für diese Position nicht mehr zur Verfügung. In Anwesenheit des CDU Kreisvorsitzenden Dr. Günter Bergmann MdL und der Landtagsabgeordneten Margret Voßeler wurde Frau Gorißen von der Versammlung verabschiedet und ihr wurde herzlichst für ihre geleistete Arbeit gedankt. Als Nachfolgerin für die Position der Kreisvorsitzenden der Frauen Union stellte sich Frau Birgit Kluth aus Wachtendonk zur Wahl und stellte neben ihrer Person auch ihre Vorstellungen für die Arbeit der Frauen Union in den nächsten zwei Jahren der Versammlung vor. Die Versammlung wählte nach dieser sehr guten Präsentation Frau Birgit Kluth mit einer großen Zustimmung zur neuen Kreisvorsitzenden der Frauen Union des Kreisverbandes Kleve.

Anschließend folgte die Wahl des weiteren Frauen Union Kreisvorstandes und der Delegierten für die Bezirks-, Landes- und Bundesdelegiertenversammlungen der Frauen Union. Auf einen Antrag aus der Versammlung hin wurde Frau Birgit Kluth als Kandidatin der Frauen Union für die Wahl des Kreistages im Mai 2014 nominiert, denn ohne Frauen würde auch im Kreis Kleve in der Politik etwas wichtiges fehlen.

23 Wachtendonker zu Besuch bei Ronald Pofalla

Der Einladung des Chefs des Bundeskanzleramtes und Minister für besondere Angelegenheiten, Ronald Pofalla, waren 47 politisch interessierte Bürger aus dem Kreis Kleve zu einem Informationsbesuch nach Berlin gefolgt. Initiiert durch die CDU-Ortsverbände Wachtendonk und Kleve begaben sich 23 Wachtendonker und 24 Klever Teilnehmer auf diese viertägige Reise. Am Montag, dem 06. Mai 2013, nahm der Bus der Fa. Dix die Klever Teilnehmer um 08.00 Uhr in Kleve auf, die Wachtendonker Teilnehmer um 09.00 Uhr am Friedensplatz und dann ging es mit einigen Pausen auf nach Berlin, wo die Gruppe gegen 17.30 Uhr im Grand City Hotel/Holliday Inn Hotel im ehemaligen Ost-Berlin eintraf.

Nach dem Einchecken und dem Abendessen begab sich ein Teil der Mitfahrer auf einen ersten Abendausflug in das Berliner Nachtleben, die restlichen Teilnehmer ließen bei einem kühlen Bier, guten Tropfen Wein oder einem leckeren Cocktail im Hotelrestaurant den Tag ausklingen.

Am Dienstag standen die Besuche von Reichstagsgebäude,  als Tagungsort des Deutschen Bundestages, sowie der Besuch des Bundeskanzleramtes auf dem Programm. Die Gruppenbegleiterin für den Deutschen Bundestag, Frau Sonne (Ehefrau des bekannten Korrespondenten W. Sonne), informierte in brillanter Art und Weise über Funktion und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und bezog die Teilnehmer in ein interessantes Frage- und Antwortspiel mit ein. Das besteigen der Reichstagskuppel war für die meisten Teilnehmer ein unbedingtes Muss, bevor der Besuch nach einem Gruppenfoto auf dem Dach des Gebäudes endete und die Gruppe anschließend das Mittagessen im Restaurant "Zur Nolle" im S-Bahnbogen einnahm.

Der Nachmittag war dem Bundeskanzleramt vorbehalten. Ronald Pofalla empfing die Teilnehmer und gruppierte sich mit Ihnen auf der großen Treppe im Eingangsbereich sogleich zu einem gemeinsamen Foto. Anschließend führte der Kanzleramtschef seine Gäste in einen der Plenarsäle. Dort begrüßte er die Teilnehmer nochmals förmlich und bedankte sich bei Frau Asdonk (aus der Klever CDU-Geschäftsstelle) mit einem Buch mit persönlicher Widmung der Bundeskanzlerin für die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Manfred Gutzke begrüßte er ebenfalls persönlich, da man sich mittlerweile seit mehr als vierzig Jahre kennt und in alten JU und SU-Zeiten erstmals aufeinander traf. M. Gutzke überreichte dem Minister ein kleines Gastgeschenk aus Wachtendonk in Form von "Wachtendonker Wackelwater" und "Wachtendonker Pumpenwasse". R. Pofalla nahm sich ausgesprochen viel Zeit um seinen Aufgabenbereich den Teilnehmern ausführlich darzustellen und die anschließend zahlreichen Nachfragen zu beantworten. Nach dem gemeinsamen Abendessen fuhren einige Teilnehmer ins das Hotel zurück um sich vom anstrengenden Programm zu erholen, der Rest der Gruppe durchstreifte das Berliner Nachtleben.

Großen Eindruck und ein beklemmendes Gefühl hinterließ der Besuch des ehemaligen DDR-Untersuchungsgefängnisses Hohenschänhausen am zweiten Besuchstag. Ein Zeitzeuge, der 10 Jahre in der DDR inhaftiert war, davon mehr als zwei Jahre in Hohenschänhausen, schilderte authentisch wie menschenverachtend das Regime mit den Inhaftierten umging.

Am Nachmittag stand dann der Besuch von Schloss Cecilienhof  Ort des Potsdammer Abkommens auf dem Programm. Die Gärten des Schlosses Sanssouci bildeten den Abschluss des Besuchsprogrammes.

Die Rückfahrt an den Niederrhein erfolgte dann am Feiertag "Christi Himmelfahrt (Vatertag), an dem man am späten Nachmittag in den Heimatorten eintraf.

Birgit Kluth geehrt

Auf der 10. Sitzung der Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein am 23. November 2013 wurde Birgit Kluth mit dem Treuedienst-Ehrenzeichen der nordrheinischen Ärzteschaft ausgezeichnet. Das Treuedienst-Ehrenzeichen wird von der Ärztekammer Nordrhein und der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein für besondere Verdienste um die ärztliche Selbstverwaltung an nichtärztliche Mitarbeiter verliehen, die Aufgaben für den Landesteil Nordrhein wahrnehmen. In seiner Laudatio dankte Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Birgit Kluth für Ihr langjähriges und weit über die Maße des Üblichen hinausgehendes Engagement bei der Erfüllung Ihrer Aufgaben für die Kreisstelle Krefeld und die Arbeit des dortigen Vorstandes.

 

Der Vorsitzende des Vorstandesder Kreisstelle Krefeld, Dr. Knut Krausbauer, ließ es sich nicht nehmen, die Verleihung mit der Überreichung eines wunderschönen Blumenbouquets abzuschließen

Wahlkampfendspurt

Unser Wahlkampfstand in Wankum!
Pünktlich um 10.00 Uhr besuchte uns dort die Landtagsabgeordnete Margret Voßeler.
 
 
 
 

Wählen Sie am Sonntag und geben Sie Ihre Erst- und Zweitstimme der CDU !

Siebzig Radler begleiteten Bürgermeister Udo Rosenkranz

Noch um zwölf Uhr, am letzten Samstag, fürchteten die Organisatoren der diesjährigen Bürgermeisterradtour, dass das Wetter nicht mitspielen werde und unter Umständen viel Mühe vergebens gewesen wäre. Doch der Wettergott hatte ein Einsehen und schloss pünktlich um 14.00 Uhr die Schleusen. Somit fanden sich insgesamt 70 Teilnehmer aus Wachtendonk und Wankum an der Niersuferpromenade am Friedensplatz ein, um sich an diesem Nachmittagsausflug zu beteiligen.

 

Treffen auf der Niersuferpromenade

Bürgermeister Udo Rosenkranz hatte eine wunderschöne Route durch Weiden und Felder nach  Tönisvorst-St. Tönis ausgearbeitet. Bei zum Teil kräftigem Rückenwind kamen die Teilnehmer gut voran und bestiegen in St. Tönis um 16.00 Uhr den historischen Personenzug „Schluff“. Bei der Fahrradverladung ergab sich die Erkenntnis, dass mehr Teilnehmer ein Problem hätten werden können, denn die 70 Fahrräder konnten nur mit etwas Mühe komplett verladen werden. Die Fahrt zum Hülser Berg ermöglichte den Teilnehmern eine ungewöhnliche Perspektive durch Krefeld und Hüls, wobei nicht nur einmal die Frage gestellt wurde: „Ja wo sind wir denn jetzt gerade, war das nicht die Straße …..?“

Verladen der Räder

Passagiere

Am Hülser Berg angekommen,  bestiegen die Radler dann wieder ihre Räder, um zum nahegelegenen „Haus Orbroich“ weiterzufahren. Hier lud die CDU, Gemeindeverband Wachtendonk, die Mitfahrer zu einem Stück Kuchen und einigen Tassen Kaffee ein.

4 Damen im Zug

eine Zugfahrt die ist lustig ….

Die Hoffnung, dass für die Rückfahrt der Wind etwas nachlassen würde, erfüllte sich leider nicht, sodass die Teilnehmer die noch kein E-Bike benutzten, teilweise kräftig in die Pedale treten mussten. Kurz vor 20.00 Uhr erreichten die Rückkehrer dann wieder die Niersuferpromenade in Wachtendonk. Bei der Verabschiedung hörte man neben „Danke für diesen Nachmittag“ auch die vielfältige Zusage: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.“

Kaffeepause

Ronald Pofalla zu Gast bei Weuthen

Ferdi Buffen, Geschäftsführer des größten deutschen Kartoffelhandels, freute sich am 29.08. 2013 über besondere Gäste. Kanzleramtsminister Ronald Pofalla kam in Begleitung von Bürgermeister Udo Rosenkranz und Vertretern der CDU aus Fraktion und Vorstand in seinen Betrieb.

Die Firma Weuthen kann mit beeindruckenden Zahlen zu Kapazitäten und Warenumsätzen aufwarten und Geschäftsführer Buffen erläuterte den Besuchern, von wo überall die großen Mengen Kartoffeln aus unserer Region her kommen und wie diese dann verarbeitet werden. Der Filialleiter des Wachtendonker Standortes, Stefan Dercks, führte im Anschluss die Besuchergruppe über das Betriebsgelände und erklärte Funktion und Ablauf anhand praktischer Beispiele. Besonders anschaulich wurde dies für die Besucher durch das Entladen eines gerade angelieferten Doppelzuges eines landwirtschaftlichen Anbieters.

Im Anschluss an die Besichtigung trafen sich die Teilnehmer im Haus Püllen. Hier nahm Ronald Pofalla zu aktuellen Fragen, wie der NSA-Problematik und dem Syrien-Konflikt Stellung. Im Hinblick auf den nahenden Wahltermin gab der Kanzleramtsminister seiner Überzeugung Ausdruck, dass die Koalition einen Wahlsieg schaffen kann, wenngleich noch hart dafür gekämpft werden muss. Er forderte die Anwesenden auf, in den Bemühungen nicht nachzulassen und überall die erfolgreiche Politik der zurückliegenden Wahlperiode zu vertreten. Gemeinsam wird es uns gelingen, diese für unser Land so wichtige Wahl zu gewinnen.

Seniorennachmittag 2013

Wie hoch das Interesse der Senioren an den Geschehnissen in der Gemeinde ist, bewies der Besuch des Seniorennachmittags im Sportheim auf dem Gelände des Sportparks Laerheide. Die Ortsverbandsvorsitzende Birgit Kuth konnte mehr als 70 Gäste an diesem Nachmittag begrüßen. Da sich der Bürgermeister Udo Rosenkranz wegen der Teilnahme an einem anderen Termin etwas verspätet erst einfinden konnte, begann man mit der gemeinsamen Kaffeetafel. Die Pächter des Clubhauses, das Ehepaar Brands, hatte für belegte Brötchen und Kaffee gesorgt, gestiftete Kuchen aus den Mitgliederreihen der CDU ergänzten das Angebot. Während des gemeinsamen Kaffeetrinkens traf dann auch der Bürgermeister ein, sodass im an die Stärkung Odo Rosenkranz und CDU-Fraktionsvorsitzender Joachim Oomen den informellen Teil übernahmen. J. Oomen rief noch einmal die alten Zielvorstellungen aus dem Jahr 2002 in Erinnerung und erläuterte welche Dinge erreicht und erledigt werden konnten.

 

Udo Rosenkranz erläuterte anschließend wie sich die Dinge im Laufe der Jahre ge- und verändert haben und wie sich daraus Änderungsüberlegungen ergeben haben und neue Ziele erwachsen sind. Der Bürgermeister forderte die Anwesenden auf ihre Vorstellungen einmal aus Seniorensicht vorzutragen und eröffnete die Möglichkeit über von ihm verteilte Meldebögen auch nach der Veranstaltung noch Anregungen in der Verwaltung abzugeben. Es ergab sich ein reges Frage- und Antwortspiel wobei besonders betont wurde, dass die Bewegungsmöglichkeiten für Rollatorenbenutzer verbesserungswürdig sind. Weitere Absenkungen von Bürgersteigen und die Schaffung eines befahrbaren Seitenstreifens in der historischen Altstadt werden als vordringlich angesehen. Ansonsten fand die Entwicklung Wachtendonks,auch in den Augen der Senioren, viel Anklang. Gegen 17.00 Uhr löste sich der Teilnehmerkreis dann langsam auf, nachdem sich die Teilnehmer ausdrücklich für den informativen Nachmittag bedankten und sich auf eine erneute Teilnahme im kommenden

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